Dresdner Mühlenmuseum




Auf zwei verschiedenen Etagen, in ganz besonderen historischen Räumlichkeiten präsentieren wir in unserem Museum die Kulturgeschichte der Zschoner Mühle stellvertretend für die Entwicklung des Mühlenwesens in der weiten Umgebung der sächsischen Landeshauptstadt Dresden.

Im Fokus stehen die funktionsfähige altdeutsche Mühlenkonstruktion mit dem oberschlächtigen Wasserrad, die Mühlenschatzkammer mit restaurierten Inschriften auf Kalkputz von 1609 bis 1928 – ein einzigartiges Zeugnis der wandernden Müllerburschen – und schließlich die Geburt der Mühle in Form einer neolithischen Reibesteinmühle.


Eintrittspreise

Erwachsene
7,00 €
Kinder5,00 €

Interaktive Grafik

Die Zschoner Mühle – eine altdeutsche Mühlenkonstruktion

Vom Wasserrad bis zum Mehlbeutel: Klicken Sie auf ein Bauteil oder setzen Sie die Mühle in Gang.

Schnittzeichnung der Zschoner Mühle: Wasserrad, Getriebe, Mahlgang und Mehlbeutel WASSERBETT WASSERRAD WELLBAUM SPECKSTEIN-LAGER GROßESKAMMRAD RÜTTELSCHUH TÄNZER LÄUFERSTEIN BODENSTEIN STOCKRAD KLEINESKAMMRAD WASSERRADGRUBE GOSSE HOLZBÜTTE MÜHLSTEINEISEN MAHLSPALT MÜHLENBIED MÜHLENKELLER BEUTELKASTEN BEUTEL KLEIKOTZER KLEIEKASTEN Bauteil oder Beschriftung anklicken

Grafik zur Seite wischen, um alles zu sehen.

So funktioniert die Mühle

Wasser treibt das große Wasserrad an. Über Wellen und hölzerne Räder gelangt die Kraft zum Mahlgang, wo das Korn zwischen zwei Mühlsteinen gemahlen wird. Im Beutel wird das Mehl anschließend von der Kleie getrennt. Wählen Sie ein Bauteil, um mehr zu erfahren.

Alle Bauteile